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Patrik

Absolvent, Vehicle Dynamics

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Ich habe bei KTM mit einem 3-monatigen Praktikum gestartet. Danach habe ich noch 6 Monate drangehängt und in Zusammenarbeit mit KTM meine Masterarbeit gemacht. Daraufhin wurde ich auf eine freie Stelle in der Abteilung aufmerksam und habe mich dafür beworben. Das Praktikum war für mich und auch für viele Kollegen eine tolle Einstiegsmöglichkeit, um bei KTM voll durchzustarten. Ich würde es auf jeden Fall wieder so machen!

Studiert habe ich Fahrzeugtechnik auf der FH Joanneum in Graz. Mein Studium hat mich sehr gut auf meinen aktuellen Job vorbereitet. Ich wusste bereits während dem Studium, dass ich danach unbedingt in der Motorradbranche arbeiten möchte. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich es beim österreichischen Hersteller KTM geschafft habe.

Ich bin nun Simulationsingenieur in der Gruppe Fahrdynamik. Zu meinen Aufgaben zählt der Aufbau von virtuellen Fahrzeugmodellen. Meine Kollegen und ich sind in der Vorentwicklung tätig. Jede Aufgabe, die auf uns zukommt, ist neu und benötigt ein innovatives Konzept. Das macht den Job sehr interessant, aber auch herausfordernd!
Das Coolste an meinem Job ist das Aufgabengebiet. Ich bin ein fanatischer Motorradfahrer. Es ist toll, bei der Entwicklung von Motorrädern dabei sein zu können. Ich nutze auch regelmäßig den KTM Motorradverleih. Es ist super, die unterschiedlichen Modelle auszuprobieren. Die Vergünstigungen bei den Motorrädern und dem Motorradzubehör werde ich voraussichtlich auch bald nutzen!

Mein Highlight waren die erfolgreichen Fahrzeugtests am Ende meiner Masterarbeit. Diese haben wir auf einer Teststrecke in Spanien mit einem eigenen Testfahrer durchgeführt. Gemeinsam mit meinem Betreuer war ich eine Woche dort. Alles hat super funktioniert, das war ziemlich cool!

Ich empfehle KTM als Arbeitgeber allen Personen, die projektbezogen und selbstständig arbeiten wollen. Bei KTM kann man frei arbeiten, viele Ideen einbringen und ausprobieren. Es herrscht ein sehr kollegialer Umgang und jeder ist top motiviert. Das Arbeiten ist unkompliziert und es gibt schnelle Entscheidungswege.

„Ready to Race“ bedeutet für mich, voller Fokus auf Fahrspaß und Performance!